Das zweite Schuljahr

Unser Büchereibesuch

Wir haben eine Geschichte mit Fehlern gehört. Dann haben wir eine Schatzsuche gemacht. Der Schatz waren Ausweise, womit man Bücher ausleihen kann. Danach hat Frau K. uns gezeigt, wie man Bücher ausleihen und zurückgeben kann. Zum Schluss haben wir Bücher ausgeliehen. Ich hab "Die ???" ausgeliehen.

Benni

Wir sind mit unserer Klasse in die Bücherei gelaufen. Als wir da waren, wurden wir von einer netten Dame geführt. Sie hieß Frau K. Sie hat uns eine Geschichte mit Fehlern vorgelesen. Captain Sharky hat unsere Büchereiausweise versteckt. Wir mussten Kartenstücke suchen. Wir haben die Büchereiausweis gefunden. Wir durften uns Bücher ausleihen. Beim Heimweg hat es geregnet. Wir sind an meinem Haus vorbeigekommen. Ich durfte nach Hause.

Joanne

Wir waren gestern in der Bücherei und haben eine Schatzsuche gemacht. Der Schatz waren unsere Büchereiausweise. Wir haben die Ausweise rucki-zucki gefunden. Uns wurde gezeigt, wie man Bücher verbucht. Später durften wir es ganz allein machen. Das hat Spaß gemacht.

Ole

Am Dienstag waren wir in der Bücherei. Als Erstes haben wir eine Geschichte mit Fehlern gehört.Wenn einer da war, mussten wir stopp sagen und uns melden. Dann haben wir eine Schatzsuche gemacht und haben unsere Ausweise gefunden. Dann haben wir Bücher verbucht und die Rückgabe gemacht. Dann haben wir uns Bücher ausgeliehen. Später haben wir sie zu Hause gelesen.

David

Holundertinte

Holundertinte

Du brauchst ein Sieb, eine Gabel und eine Schüssel und Holunderbeeren.
Zuerst legst du die Holunderbeeren in das Sieb. Dann zerquetschst du die Beeren mit der Gabel und lässt den Saft in die Schüssel tropfen. Danach gießt du den Saft in ein verschließbares Glas und drehst den Deckel zu. Zuletzt stellst du das Glas in den Kühlschrank, dass der Saft länger hält.

Kjell


Holundertinte

Du brauchst ein Sieb, eine Gabel, eine Schüssel und Holunderbeeren.
Zuerst legst du die Holunderbeeren in das Sieb. Du zerquetschst die Holunderbeeren mit der Gabel. Dann tropft der Saft in die Schüssel. Nun schüttest du die Tinte in eine Dose. Du musst die Dose verschließen und dann stellst du die Dose in den Kühlschrank.
Lisanne

 

Holundertinte

Du brauchst ein Sieb, eine Gabel und eine Schüssel und natürlich auch Holunderbeeren.
Zuerst musst du die Holunderbeeren in das Sieb legen. Dann mit der Gabel zerquetschen. Mit der Schüssel den Saft auffangen. Danach in ein Glas gießen. Später das Glas zuschrauben. Zuletzt in den Kühlschrank stellen und aufbewahren.

Theresa

 

Der Mattendieb

Ein Geschenk für Lucky

Es ist Heiliger Abend, der Geburtstag von Lucky. Lucky ging an einem Haus vorbei und sah eine Fußmatte und sah einen Mann, der ihn beobachtete. Aber das war Lucky egal und er nahm die Fußmatte mit. Aber der Mann stand schon vor der Tür und kuckte, was Lucky machte. Aber Lucky lief weg. Der Mann verfolgte ihn sehr, sehr lange, bis er endlich an Luckys Hundehütte ankam. Er sah, dass Lucky auf der Fußmatte lag. „Hey, du Hund, das ist meine Fußmatte, du Hund!", sagte der Mann. Lucky bellte dreimal und stand auf und nahm die Fußmatte und gab sie dem Mann. Aber der Mann sagte: „Du bist aber lieb!" und schenkte Lucky die Fußmatte und streichelte ihn lange am Kopf. Lucky fand das sehr schön. Lucky mochte den Mann und kuschelte mit ihm sehr lange. Der Mann fragte Lucky, ob er einen Besitzer hat. Schade, dass er ihn nicht verstehen kann. Darüber ist der Mann sehr traurig. Lucky machte „Sitz". Der Mann ging. Lucky ging ihm hinterher und hatte die Fußmatte. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

(Tim)


Der nette Mann

Es lebte einmal ein Mann in einer kleinen Hütte. Eines Wintertages kam ein Hund vorbei. Ihm war sehr kalt. Er sah eine schöne weiche Matte. Er schnappte sich die Matte und nahm sie mit. Doch das bemerkte der Mann. Er zog sich Jacke und Schuhe an und ging nach draußen. Er verfolgte die Spur des Hundes. Nach einiger Zeit fand er den Hund. Na, und wo drauf lag der Hund? Natürlich auf der Matte. Der Mann sagte: „Na, dann muss ich mir wohl eine neue kaufen."

(Ole)


Die geklaute Matte


Es ist Winter. Ein Mann kuckt aus dem Fenster. Er sieht einen Hund. Als er rauskam, rannte der Hund mit der Matte weg. Der Mann ruft ihm hinterher: „Dich krieg ich, Bürschchen!" Weil es geschneit hat, folgte er den Spuren. Als er angekommen war, fand er den Hund auf der Matte im Hundehaus. Er sagte: „Behalte die Matte. Ich habe Geld. Ich kaufe mir eine neue Matte."

(Theresa)


Der Mann und der Hund

Im Winter kam ein kleiner Hund und klaute die Fußmatte. Der Mann schaute durch die Türe. „He, was machst du da?", sagte der Mann und ging dem Hund hinterher. Er fror. Er stapfte durch den Schnee und sah eine zweite Spur. „Oh nein", sagte der Mann, „ich geh jetzt einfach irgendeiner Spur nach." Tatsächlich ging er der richtigen Spur nach und fand den Hund. Der Hund lag in seiner Hundehütte auf der Matte. „Komm", sagte der Mann, „du kannst bei mir wohnen." „Wuff, wuff."

(Kjell)


Die Wintergeschichte

Es ist Winter. Es ist ein alter Mann, der in einer warmen Stube ist. Er sitzt auf einer Bank und er schaut nach draußen. Und auf einmal kam ein Hund. Dem war kalt dem Hund. Er stielt die Matte. Der Mann kam heraus und sagt: „Hey, du Dieb, gib mir die Matte zurück!" Dann geht er raus und verfolgt ihn. Und er sieht seine Fußspuren. Er läuft, er läuft und er läuft und findet ihn nicht. Dann sah er eine Hütte, eine kleine Hundehütte sah er. Er ging hin und sah, wie der Hund die Matte hat, die Matte als Fußboden. Der Mann fragt: „Ob du mir die Matte gibst? Willst du mit mir kommen in meine Stube?" „Wuff, wuff." „Ja, dann nehme ich dich mit. Du musst ja sonst erfrieren."

Sie kucken zusammen Fernsehen und er baut sich eine Hundehütte. Diese Nacht schlafen sie gemeinsam in einem Bett. In der nächsten Nacht schläft er in seiner Hundehütte ein. Der Mann hackt Holz, dann isst er sein Mittagessen und der Hund isst Leckerli. Dann ist Frühling und sie spielen gemeinsam Ball. Dann ist sie auch gleich zu Ende, die Geschichte vom Winter.

(Luca W.)

Das Monster von blauen Planeten

Linda sitzt auf ihrer Decke.

Sie macht ein Picknick.

Plötzlich hört sie ein Geräusch.

Schwupp! Jetzt ist sie in einem Käfig.

Ein seltsames Wesen schaut sie an.

Linda hat große Angst........

 

Benni schreibt weiter:

Das Wesen ruft:" Ich bin Frechi und du bist mein Kuscheltier!"

Linda schreit:" Ich habe Geburtstag, lass mich frei!"

Frechi begann zu singen:" Hoch sollst du leben. An der Decke kleben. Runter fallen, Po aufknallen, lustig ist das Leben."

Frechi legt sich hin und nimmt Linda zum Kuscheln.

Tim schreibt weiter:

Das Monster sagt:" Ich heiße Eiserne Klaue." Es ist grün und hat zwei Schubladen im Bauch. Es hat ein Auge und dünne Ärmchen und an den Händen hat es eiserne Klauen. Linda sagt:" Wo kommst du her?" Das Monster sagt:" Ich komme von Inferno. Da wohne ich." "Oh", sagt Linda," ich komme von der Erde."

 

Linda sagt:" Du siehst süß aus. Warum hast du mich gefangen?" "Weil ich dich als Freund haben will." "Echt", sagt Linda, "okay", und freut sich, dass sie jetzt einen Freund hat.

Das schreibt sie ihrer Freundin. Sie heißt Lilli. "Jau", dachte Lilli.

 

Linda sagt:" Ich muss zur Toilette." Das Monster sagt:" Sie ist hinten. Ich lass dich frei, dann kannst du gehen."

Dann sagt das Monster:" Kennst du Sterne?"

Linda antwortet:" Ja, ich kenne Sterne. Sie sind schön."

"Soll ich dir einen fangen?"

"Oh ja", sagt Linda.

"Schwupp, wir haben einen", sagt das Monster.

 

Linda sagt:" Ich bin müde."

"Leg dich doch hin."

"Okay", sagte sie und gähnte.

Das Monster setzte sich auch aufs Bett und wackelte mit den Beinen.

Es legte sich neben Linda und schaltete den Autopiloten ein und machte das Licht aus.

 

Am nächsten Tag flog er zu seinem Planeten.

Er landete und Linda staunte.

Sie sagte:" Jau, es sieht alles wie Glas aus."

"Schön, oder nicht?", sagte das Monster.

"Ja", sagte Linda, "ich habe Hunger und Durst".

"Okay, gehen wir essen. Was willst du überhaupt?"

"Pommes und Currywurst und Fanta."

"Okay", antwortete das Monster.

"Und wer soll es bezahlen?", fragte Linda.

"Ich bezahle", sagte das Monster.

Linda gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte: "Du bist lieb."

Ende

Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute.

Das weiß ich schon über Äpfel