Die Bärenklasse im vierten Jahr

Projektwochengeschichten

Ghana

Wir waren in der Projektgruppe Ghana.Am ersten Tag haben wir über Afrika geredet.Am zweiten Tag waren wir im Aquazoo, da haben wir einen Regenwald besucht.Als wir im Regenwald waren, haben wir ein Krokodil unter einer Brücke gesehen.Es war sehr schwül und nass.Danach haben wir Gewürzarten ausprobiert.Wir haben ein Frageblatt bekommen und mussten es ausfüllen.Hinterher hat Sabine eine Vogelspinne aus einem kleinen Insektenkasten herausgeholt. Wer wollte, durften die Vogelspinne streicheln.Am Mittwoch haben wir angefangen, einen Regenwald nachzubauen.Am Donnerstag haben wir angefangen, Schokolade zu machen. Wir haben weiter unsere Regenwälder gemacht.Am Freitag haben wir aus Blättern kleine Gefäße gebastelt, damit wir am Nachmittag Schokolade verkaufen können.
P.S. Frau Evers hat Ghana unterrichtet.

Kyra und Louisa

 

Türkei
In der Projektgruppe Türkei haben wir verschiedene
Sachen gemacht, z.B. wie man
türkische Lieder singt oder wie man kocht oder wie man türkische Tänze tanzt. Aber wir haben auch Spiele gespielt, wir haben auch sehr viel über die Türkei gelernt. In der Projektwoche haben die Kinder auch einen türkischen Tanz gelernt und Frau Brünighaus auch. Wir haben auch Fladenbrot mit Schafskäse dazu gegessen.
Melisa,Aylin

 

Spanien
Wir waren in der Projektgruppe Spanien. Am ersten Tag haben wir uns vorgestellt. Am zweiten Tag haben wir in unserem Lerntagebuch geschrieben.
Wir haben die Flaggen-Farben gelernt. Die
Farben der Flagge sind Rot,Gelb,Rot. Am
dritten Tag sind wir zu Edeka gegangen
und es sind drei Erwachsene mitgekommen.
Wir haben uns in Gruppen verteilt. Wir waren mit Amar und Julian zusammen. Am nächsten Tag haben wir gekocht, danach haben wir Bücher vorgelesen. Am letzten Tag haben wir Musik gehört und Spiele gespielt. Unsere Lehrerin war Frau Ludwig

 von Sezer und Mark

 

Ecuador

Ich war in der Projektgruppe Ecuador. Am ersten Tag haben wir uns vorgestellt und haben etwas vorgelesen bekommen. Am nächsten Tag haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Wir sollten etwas über Bananen herausfinden. Wir haben herausgefunden, was in Ecuador für Tiere leben und wie die Bananen in den Laden kommen. Dafür sollten wir ein Plakat herstellen. Wir durften am Computer forschen oder in Büchern lesen. Es war manchmal sehr schwierig, aber alle haben es geschafft. Die etwas Kleineren haben die Fahne von Ecuador gemalt. Am dritten Tag haben alle mit den Plakaten weitergemacht. Wir haben auch etwas gekocht, z.B. Bananen gebraten und Bananenquark gerührt. Manche Sachen waren nicht so lecker, aber einige Dinge waren lecker. Am letzten Tag haben die kleineren Kinder ein kleines Buch gemacht. Da die noch nicht so gut lesen können, mussten die größeren, die schon fertig waren, den kleinen vorlesen. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

Lea

 

Projektgruppe
Tänze aus verschiedenen Ländern
In der Projektgruppe „Tänze aus verschiedenen Ländern“
haben wir 4 Tänze mit unserer tanzbegeisterten Lehrerin Frau Brudzinski einstudiert. Insgesamt waren wir 13 Mädchen und 3 Jungen. Am ersten Tag haben wir uns erstmal kennengelernt und uns aufgewärmt. Anschließend haben wir einen Tanz aus Ungarn gelernt .Den Csardas. Am Dienstag haben wir den Cancan aus Frankreich gelernt , danach haben wir einen Haarreifen mit Blumen geschmückt. Am Mittwoch lernten wir den Kolbasti aus der Türkei. Donnerstag lernten wir den Holzschuhtanz aus den Niederlanden und hatten unsere Generalprobe. Freitag, den 19.6.09, haben wir die Tänze den Eltern und Geschwisterkindern vorgeführt. Nach dem Holzschuhtanz hatten wir eine kleine Überraschung, Rosen, für die Gäste, die sich darüber sehr gefreut haben. Diese Vorstellung machten wir 2 mal.
Die Projektwoche hat uns sehr viel Spaß gemacht!!!!
Von: Isabel ,Ann-Kathrin und Kerima

 

Projektwoche
Russland

Die Projektgruppe Russland leitete
Frau Polka. Wir haben erfahren, dass Russland das größte Land der Welt ist, in zwei Kontinenten liegt ( Europa und Asien ) und vier Klimazonen hat. Wassili Kandinski ist ein berühmter Künstler in Russland. Sein berühmtestes Bild ist „Der Blaue Reiter".
Was wir alles gemacht haben: Wir haben Mohnschnecken gebacken und dazu Tee aus dem Samowar getrunken, wir haben eine Landkarte bemalt, das russische Alphabet gelernt und zu dem Lied „Sascha" einen Tanz eingeübt, den wir am Freitag vorgeführt haben.
Von: Milena und Sophie L.

 

Griechische Götter

Projektgruppe Griechenland

Die Griechen glaubten nicht an Gott, sondern an Götter. Es gab 320 Götter, aber es waren nur 12 wichtig. Um die Götter um Glück zu bitten, musste man ein Opfer bringen. Sie hießen: Zeus, der Göttervater. Er war für den Blitz und Donner verantwortlich. Hades war der Gott der Unterwelt.  Er wachte über die Toten. Ein Hund saß immer neben ihm. Hermes war der Götterbote. Er hatte die Aufgabe, wenn die Götter den anderen etwas sagen wollten, schrieben sie es auf und gaben es Hermes. Er gab es an die anderen weiter. Diana war die Göttin der Jagd. Sie war halb Bär halb Mensch.

Christian

Klassenfahrt nach Goch zum Ponyhof

Reiterhof
Wir, die Klasse 4a, sind vom 30.3.09-4.4.09 zum Reichswaldhof in Goch gefahren. Es ist ein Reiterhof, der von der Familie Terhoven-Urselmanns geleitet wird. Wir hatten 3 Mal in dieser Woche Reitunterricht: Montag, Dienstag und Donnerstag. Das war lustig. Erst wurden wir in Zweiergruppen aufgeteilt. Ich war mit Alex in einer Gruppe. Unser Pferd hieß Jupp. Einer führte das Pferd, der andere konnte reiten. Alle 30 Minuten wurde gewechselt. Jeder hatte 3 Reitstunden in dieser Woche. Wir sind Schritt und Trab geritten. Wir haben gelernt. was eine Mühle ist. Bei einer Mühle muss man sich einmal auf dem Pferderücken um die eigene Achse drehen.
Melvin

Klassenfahrt zum Reichswaldhof

Die 1. Reitstunde war toll. Zuerst wurden wir in Zweiergruppen
aufgeteilt. Jede Gruppe hatte ein Pony. Sie hießen z. B. Chili,
Blitz, Picasso, Karla oder Teddy. Mein Pony hieß Chili. In der
1. Reitstunde mussten wir uns erst mal an die Ponys gewöhnen und
sie sich an uns. Deshalb sind wir auch nur durch die Halle geritten.
Als die halbe Stunde vorbei war, sollten wir noch eine Mühle machen
und anschließend nach links vom Pony herunter springen. Mühle heißt,
man dreht sich 1x auf dem Ponyrücken. Dann durfte das 2. Kind aufs
Pony und das 1. Kind musste führen. So fing das ganze Spiel noch mal
von vorne an.

Als wir die 2. Reitstunde hatten, verlief der Ablauf etwas anders. Am
Anfang sind wir noch normal im Kreis geritten. Etwas später sind wir
dann mit den Ponys getrabt. Das haben wir natürlich wieder 2x ge-
macht.

In der 3. und letzten Reitstunde war meine Partnerin nicht mehr da,
denn sie wurde krank und anschließend abgeholt. Dafür durfte ich dann
ihre Reitstunde mit übernehmen und Frau Brünninghaus führte das Pony.
Was in der 3. Reitstunde noch zusätzlich dazu kam, war Slalom reiten.

Die Klassenfahrt hat allen Kindern viel Spaß gemacht und wird uns
sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Isabel

PS.:
Der Bauernhof ist auch eine gute Adresse für die Ferien!!

 

Der Ponyhof
Ich war mit meiner Klasse fünf Tage im Ponyhof. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Ich fand am Besten das Reiten. Das Pferd, mit dem ich reiten durfte, hieß Teddy und war das beste von allen. Es gab ganz viele Tiere im Ponyhof: Kaninchen, eine Kuh, Ponys, Katzen, Hühner und Pferde. Eine Geschichte mit der Kuh fand ich ganz besonders lustig. Eines Tages krabbelte ein Kaninchen in die Stallbox der Kuh. Es rannte hin und her und hat damit die Kuh sehr erschreckt. Diese fing an mit den Füßen zu strampeln und ganz aufgeregt zu muhen. Es sah fast so aus, wie manchmal Frauen vor einer Maus auf einen Stuhl flüchten und kreischen. Ich bin vor Lachen fast umgefallen.
Mark

Das Picknick im Wald
Als wir eine Klassenfahrt zum Ponyhof "Reichswaldhof" gemacht haben,beschlossen wir, ein Picknick im Wald zu machen.Wir mussten sehr weit laufen.Nach einer halben Stunde sind wir angekommen und haben dicke,lange und stabile Stöcke für unser Lagerfeuer am Abend gesammelt.Wir gingen in eine Hütte und durften Würstchen oder Brötchen essen.Ich habe 3 Würstchen im Brötchen mit Ketchup und Senf verspeist.Danach spielte ich mit Melvin auf einer Wippe.Später sind wir zurückgegangen.Es war sehr toll.

Joey

 

Bericht von der ersten Reitstunde
Als Erstes hat uns die Nadine gezeigt, wie man mit einem Pferd umgeht. Am Montag war unsere erste Reitstunde. Jedes Kind hat sich ein Pferd ausgesucht. Das kleinste hieß Sami und das größte Klarissa. Als Erstes sind wir im Kreis gelaufen, danach haben wir auf dem Pferd Übungen gemacht. Der Blitz, so hieß mein Pferd, wollte sich immer vordrängeln. Vor dem Wechsel haben wir eine Mühle gemacht, dabei muss man sich einmal im Sattel drehen. Danach mussten wir warten, bis unser Pferd aufgerufen wurde und in den Stall geführt wurde.
Kyra

In der Sternwarte

Wir waren mit unserer Klasse in der Jugendherberge Reichswaldhof. Dies ist ein Reiterhof.
Wir haben dort viel unternommen, hatten in dieser Woche 3 Reitstunden und haben auch
sonst noch alles Mögliche gespielt, wie z.B. Trampolin hüpfen oder von großen Strohballen
herunter springen.

An einem Tag sind wir auch zu einer Sternwarte gegangen. Es waren zwar nur wenige
Kinder dabei, trotzdem war es super interessant. Wir haben viel über das Universum erfahren.
Ein Mann hat uns an einer Leinwand Bilder von Asteroiden und Planeten und von einem riesigen
Nebel gezeigt. Wenn durch diesen Nebel Licht durchkommen soll, so braucht das Licht ca. 30 Jahre.
Danach, als es dunkel war, durften wir durch ein Teleskop sehen. Wir konnten den Saturn und den
hellen Mond erkennen. Vom Licht des Mondes wurde man fast blind, so hell war es. Die Raumstation
ISS, die um die Erde kreist, konnten wir auch ohne Teleskop am Himmel sehen.

Auf dem Rückweg zur Jugendherberge haben wir dann noch eine tolle Nachtwanderung gemacht.
Miryam

 

Die Ghost Riders
Am 20.3.2009 haben wir eine Klassenfahrt zu einem Ponyhof gemacht.
Es hat uns sehr gut auf dem Ponyhof gefallen.
Mats, Melvin und Christian haben sich überlegt, was sie machen sollen. Mats schlug vor, Stuntvideos zu machen und sich „Die Ghost Riders" zu nennen.
Melvin und Christian waren einverstanden.
Melvin sagte: „Ich hol die Kamera von mir", und Christian erwähnte:„Ich hol das Stuntfahrzeug"! Nach ein paar Minuten kamen Melvin und Christian wieder. Sie hatten alles zusammen, eine Kamera, das Fahrzeug (Kettcar), die Fahrer (Mats, Melvin) und nicht zu vergessen den Kameramann (Christian).
Nach den ersten 3 Videos durften Fans mit Mats und dem Ghost Rider Mobil fahren.
Zum Beispiel Alex, Sezer und noch einige andere.
Danach haben wir noch ein paar Videos gemacht.
Dann mussten wir rein.
Mats

Erste Reitstunde
Am 30.3 2009 hatten wir auf dem Reichswaldhof unsere erste Reitstunde.
Als Erstes durften wir uns jeder zu zweit ein Pony aussuchen.
Wenn man das gemacht hatte, durfte ein Kind der beiden, die sich zusammen
ein Pony ausgesucht haben, z.B. Isabel und ich, aufsitzen.
Als Isabel oben saß, musste ich das Pony, das Chili hieß, führen.
Danach sind wir im Schritt gegangen, mussten die Augen beim Reiten
Schließen. Am Schluss mussten wir, als das Pony stand, eine Mühle
machen und unser Pony loben. Eine Mühle ist, wenn man auf dem Sattel
sitzt und sich einmal im Sitzen dreht.
Ann-Kathrin

Der Ponyhof
Wir, die Klasse 4a, sind zum Ponyhof gefahren. Da gibt es coole Spielplätze und eine Spielscheune und vier Trampoline. Das Essen war auch immer lecker. Am Mittwoch sind wir wandern gegangen und als wir ankamen gab es Essen. Und später sind wir mit einer Kutsche gefahren. Mit Ponys sind wir auch geritten, das hat echt Spaß gemacht. Man hat uns bei einem Kreativkurs gezeigt, wie man aus Schafsfell Wolle macht. An einer Spindel wurde die Wolle gesponnen. Am Donnerstag war unser Bunter Abend. Da konnten die Kinder was vorführen. Das war unsere Klassenfahrt.

Sebastian

Was es auf dem Reichswaldhof alles
zum Spielen gab!

Es gibt eine Spielscheune, eine Strohscheune, mindestens vier Kettcars, vier Trampolins, zwei Spielplätze und zwei Tischtennisplatten.
In der Spielscheune gibt es Ponys, Hasen und eine Kuh. Zum Spielen gibt es ein Holzpferd mit Zaumzeug, zwei Tischtennisplatten, eine oben und eine unten, und es gibt noch eine Rutsche. In der Strohscheune ist ein großer Platz zum Fußballspielen. An einer Seite ist komisch Heu gestapelt, wo zwei Luftkissen drin sind. Ein Kettcar kennt ja fast jeder von euch. Das sind diese komischen Trampelautos für Kinder. Damit sind Kinder von unserer Klasse immer Kinder -Taxi gefahren. Auf dem Trampolin sind auch Frau Evers und Frau Brüninghaus gesprungen. Frau Evers hat auch ein Tischtennisturnier gewonnen.
Sophie

 

Am Lagerfeuer

Ich war mit meiner Klasse auf dem Ponyhof. Wir haben ein Lagerfeuer gemacht. Der Vater von Frau Brüninghaus kam und hat Gitarre gespielt und mit uns gesungen. Als wir fertig waren mit singen, haben wir Stockbrot gemacht. Als ich das Stockbrot ins Feuer hielt, kam Rauch in meine Augen. Aber das Stockbrot hat lecker geschmeckt.

Aylin

Ein bunter Abend am Ponyhof
Am letzten Tag von unserer Klassenfahrt durften wir einen bunten Abend gestalten. Es sollte jeder etwas vorführen. Wir konnten alleine etwas einüben oder uns in Gruppen zusammen tun. Kim, Sophie R. und ich sangen zwei Lieder. Sophie L., Gina, Isabel, Kyra und Miryam haben ein Theaterstück aufgeführt. Melvin spielte auf der Gitarre "Old Mc Donald hat ne Farm". Und Philipp tanzte etwas vor. Alle Kinder hatten großen Spaß. Zum Schluss spielten wir Spiele. Zum Beispiel: Große Welle, Radio, mein rechter rechter Platz ist frei und Weitergeben. Anschließend fielen wir alle müde ins Bett.
Lea

Bericht über unsere Reitstunde in der Jugendherberge

Wir hatten in der Jugendherberge Reitstunden mit Uli. Als wir alle auf den Pferden saßen, ritten wir los. Wir mussten auf den Pferden aus den Steigbügeln rausgehen und die Zügel loslassen. Als wir es taten, sagte Uli, dass wir Bewegungen auf dem Pferden machen müssen. Die Uli sagte z.B.: " Legt eure Hände auf die Beine und schließt eure Augen." Das mussten wir ungefähr 2 Minuten lang machen. Am Ende der Reitstunde, mussten wir unser Pfede noch loben. Danach durften wir raus spielen gehen.

von Sophie

Klasse 2000

Am Dienstag war Frau Dr. Bentgens da. Es war das letzte Mal bei Klasse 2000! Klaro saß die ganze Zeit an der Tafel. Frau Dr. Bentgens hat viele große Puzzleteile mitgebracht. Darauf sollte jedes Kind etwas schreiben, damit der Körper gesund bleibt! Frau Evers hat geschrieben „Sport treiben", das hatten auch Miryam und viele andere Kinder. Sehr viele hatten auch ,,nicht rauchen" oder ,,gesund ernähren."
Als alle fertig waren, hat sie uns in Gruppen aufgeteilt, die immer 5 oder 6 Puzzleteile zusammen basteln sollten. Als alle fertig waren, wurde das Puzzle zu einem Menschen gepuzzelt! Als der Mensch in die Leseecke getragen wurde, hat uns Frau Dr. Bentgens wieder in neue Gruppen aufgeteilt. Jetzt haben wir den Klaro Rap aus dem Klaroheft in verschiedenen Strophen gesungen. Nachdem wir gesungen hatten, hat jedes Kind eine Urkunde und einen Aufkleber bekommen. Ganz am Ende mussten Melvin und ich einen Blumenstrauß überreichen und sagen: ,,Es war nett, dass Sie uns die ganzen Jahre begleitet haben!" Jetzt hängt der Puzzle-Mensch in unserer Garderobe.

März 2009
Sophie

Frau Dr. Bentgens hat uns das letzte Mal besucht. Wir haben über das gesprochen, was wir in den letzten 4 Jahren gelernt haben. Dann hat jeder ein Puzzleteil, wo eine Form, z.B. Kreis oder Dreieck drauf ist, gekriegt und musste aufschreiben, was er tut. um fit zu bleiben. Ich habe geschrieben, dass man viel Sport treiben muss. Danach mussten Gruppen das Puzzle zusammenbauen. Als das Puzzele fertig war, konnte man erkennen, dass es ein menschlicher Körper war. Nachdem wir das Puzzle fertig hatten, haben wir den Klaro-Rap gesungen. Danach hat jeder noch eine Urkunde bekommen und zum Schluss hat Frau Dr. Bentgens Blumen von uns bekommen.
März 2009
Mark

Die Stromwerkstatt

Wir haben eine Stromwerkstatt durchgeführt. Dabei konnten wir am PC arbeiten, im StromwebQuest. Wir haben dort Texte über Strom gelesen und anschließend Quizfragen und Versuche beantwortet. Wir konnten uns Urkunden und Arbeitsblätter mit Lückentexten und Fragen zum Thema Strom ausdrucken. Weiterhin Blätter mit Versuchen über Strom, die wir zu Hause oder in der Schule durchgeführt haben. Die Versuche haben mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe ein Plakat über Strom
mit Eileen zu Hause erstellt, welches wir in der Freitagsrunde vorgestellt
haben. Bei der Elektrofirma Haas in Huckingen habe ich mit einem Elektriker ein Interview geführt und in der Klasse einen Vortrag über die Parallelschaltung und Reihenschaltung gehalten. Wir haben sehr viel über Strom erfahren, auch wie gefährlich er sein kann. Zum Ende der Werkstatt haben alle Schüler ihre Strommappen mit Arbeitsblättern und zusätzlichen Informationen über Strom abgegeben.
März 2009
Louisa

Wir, die Klasse 4 a, hatten die Stromwerkstatt. Natürlich gab es auch
ein WebQuest, in dem man Aufgaben lösen musste. Wenn alles richtig war, konnte man sich ein Diplom ausdrucken. Hatten wir das schon gemacht, so konnten wir uns dazu das Arbeitsblatt holen, welches man anschließend in seine Mappe heften sollte. Zusätzlich konnten wir noch andere Versuche mit Lampen, Batterien und andere Gegenständen durchführen. In welcher Reihenfolge wir das machten, blieb uns überlassen. Manche Kinder haben sich noch ein Deckblatt für Ihre Werkstattmappe gemacht. Die Stromwerkstatt hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir haben eine Menge über Strom gelernt.

März 2009

Isabel

Strom

Das Autobatterieladekabel
Als wir im Westerwald Urlaub gemacht haben,hat mein Vater das Ladekabel für sein Handy vergessen. Er hatte nur sein Autoladekabel dabei. Aber er wollte nicht die ganze Zeit das Auto anlassen. Deswegen hat er seine Autobatterie ausgebaut und holte zwei isolierte Drähte. Er kratzte die Isolierbänder an beiden Enden ab. Danach wickelte er ein Ende um den Plus- und ein Ende um den Minuspol. Die anderen Enden wickelte er um den Anschluss des Autoladekabels. Damit lud er sein Handy auf.
März 2009
Joey

Karneval

Die Klasse 4a hat Karneval gefeiert. Sie hat viele Spiele gespielt z.B.
Luftballon-Tanz, Reise nach Jerusalem und Kostüme-Vorstellung.
Es hat jedes Kind etwas zum Essen mitgebracht z.B.Chips, Popcorn,
Gummibärchen, Käse, Tomaten, Gurke, Paprika und Salzstangen.
Es gab auch etwas zu Trinken: Wasser, Sprite, Fanta und Apfelsaft.
Die Kinder hörten auch Musik, wie das "rote Pferd" oder "hört ihr die Regenwürmer husten". Die ganze Schule ist später in die Turnhalle gegangen und hat dort eine Modenschau gemacht.
Die Klasse 4a hat nachher noch bestimmt ,wer das beste Kostüm hat.
Es waren Gina als Funkemariechen und Mats als Vampir.
Sie mussten zum Schluss noch zusammen tanzen.

Februar 2009

Philipp

Am 19.02.2009 hatte unsere Schule Karneval gefeiert. Es gab schöne, lustige und coole Kostüme. Es gab Prinzessinnen, Hexen, Zwerge und Teufel. Für uns, die Klassen 4, war es dass letzte Karneval auf der Schule. Alle Klassen haben gut und laut gefeiert. Die Klasse 4a hatte sehr viele Spiele gemacht. Eins davon war ein Kostümwettbewerb. Gina war als Funkenmariechen verkleidet und Mats als Vampir. Sie mussten zusammen tanzen, weil sie die meisten Stimmen für das schönste Kostüm hatten. Am Ende waren alle in der Turnhalle und die Albert-Schweitzer-Grundschule hatte eine Modenschau gemacht. Das war die Karnevalfeier der Albert-Schweitzer-Grundschule.
Februar 2009
Kyra

Basteln einer Karnevalsmaske

Am Dienstag haben wir eine Karnevalsmaske gebastelt. Von der Anger-Apotheke bekamen wir einen Gutschein über eine Gesichtsmaske. Diese gestalteten wir dann im Kunst-
unterricht. Zuerst nahm ich die vorgestanzten Teile auseinander. Anschließend bemalte ich sie mit Filzstiften. Man konnte auch noch Wasserfarbe oder Wachsmalkreide benutzen. Mit viel Glimmer verschönerte ich meine Maske. Andere Kinder klebten noch Federn oder Schleifen darauf. Zum Schluss fädelten wir noch ein Gummiband durch zwei Löcher.Die fertigen Masken wurden dann zur Apotheke gebracht. Dort wird nun die schönste Maske ausgesucht und der Besitzer bekommt einen Preis.
Februar 2009
Lea

Wir die Klasse 4a haben Masken gebastelt.
Jeder musste sich ein Set holen, in dem die Masken mit Gummi drin waren. Als Erstes musste sich jeder Sachen holen, womit er die Masken verzieren wollte. Danach sollte jeder seine Maske bemalen und bekleben. Dann hat eine Mutter sie zu Apotheke gefahren, weil wir an einem Maskenwettbewerb teilgenommen haben.

Februar 2009

Ann-Kathrin

Das Rockkonzert

Die ganze Schule wurde zu einem Konzert im Steinhof eingeladen. Als alle Kinder und Lehrer saßen, kam ein Mann auf die Bühne und sagte, dass wir die Musikgruppe mit viel Krach begrüßen sollten. Nach ein paar Minuten ging der Vorhang zur Seite und wir konnten die Rockgruppe sehen. Sie begrüßten uns mit einem Lied. Auf einem Plakat stand der Bandname - die Gruppe heißt „Radau". Alle haben geklatscht und gejubelt.. Radau hat tolle Lieder gesungen und dazu noch Spiele gespielt. Es wurden sogar Kinder auf die Bühne gelassen, die einen Auftrag zum Ausführen bekamen, zum Beispiel Bälle schmeißen und wieder auffangen. Es war sehr lustig und wir konnten gar nicht sitzen bleiben, sondern sind aufgestanden und haben gejubelt und getanzt. Zum Schluss sagten die Musiker noch, dass es auch eine CD von ihnen zum Kaufen gibt. Zum Abschied haben alle geklatscht.

Februar 2009

Mark

 

Radau ist eine Kinder-Band. Sie singen für Schulen, Kindergärten und noch viel mehr. Wir haben uns Radau im Steinhof angekuckt. Sie haben gesungen und sie haben sich auch verkleidet, z.B als Oma oder Pirat. Dann haben sie noch ein paar Kinder aus dem Publikum zu sich auf die Bühne geholt. Sie haben Bälle ins Publikum geworfen und die anderen Kinder haben die Bälle in einen Korb geworfen. Ein Junge hat die Treffer gezählt. Danach haben sie einen Jungen auf die Bühne geholt, der Luftgitarre spielen sollte. Was mir am besten gefiel, dass alle mitgesungen und getanzt haben, die Stimmung war echt super.
Februar 2009
Eileen

Masken

Wir (die Klasse 4a) haben letzte Woche Masken gemalt.
Zuerst haben wir uns Bilder im Internet angeschaut. Manche sahen ziemlich gruselig aus, andere eher witzig!!
Danach sollte sich jedes Kind ein schwarzes Blatt nehmen.
Wir sollten es mit bunten Jaxonkreiden bemalen, so dass die Maske über das ganze Blatt reicht. Es darf auch kein Schwarz mehr in der Maske zu sehen sein. Also muss man etwas fester auf das Blatt drücken. Dann leuchtet die Maske auch etwas.
Manche Jungs meinten, man muss gruselige Masken malen, obwohl das gar nicht die Aufgabe war. Es waren aber doch alle Masken gruselig, außer meiner.
Viele Masken waren rund, einige eckig.
Meine Maske war ganz aus Herzen gemalt weil ich etwas ganz anderes machen wollte als alle anderen Kinder.
Februar 2009
Sophie L.

Vor ungefähr zwei Wochen haben wir Masken gebastelt. Für die Herstellung einer Maske benötigte man ein großes schwarzes DIN A3-Blatt, Wachsmalstife oder Filzstifte in verschiedenen Farben, damit die Maske hinterher gut aussah und leuchtete. Ganz wichtig war, dass Mund und Augen groß und gut sichtbar waren, weil die Maske gruselig wirken sollte.

Einige Kinder hatten der Maske Haare aus Schlangen gemacht. Andere
hatten den Masken unterschiedliche Formen gegeben z. B. Herzform. Jede Maske war daher anders gestaltet. Meine eigene Maske hatte spitze, blaue Ohren und eine knubellige Nase, aus der eine Schlange herauskroch. Der Mund hatte gelbe und lilafarbene krumme Zähne.

Februar 2009
Isabel

 

Mathe-Freiarbeit

In Mathe-Freiarbeit können wir verschiedene Sachen machen, zum Beispiel Bruno-Rechenbär, Bärenstark, DUDEN-Mathe und vieles mehr. Ich mache gerade "Bauen und zeichnen von Körpern aus Quadern. Da sieht man eine Figur von vorne, von der linken Seite und von oben. Man muss sie mit den Quadern aufbauen. Hat man es richtig, kann man die Lösung ausschneiden oder aufzeichnen.

Januar 2009

Luca

Die Klasse 4a hat einen Unterricht namens Mathe-Freiarbeit. In dieser Stunde kann man zum Beispiel Bruno-Rechenbär machen. Dabei hat man sieben Teile des SOMA-Würfels. Man nennt die Teile in Kurzform Geo-Körper. In dem Heft sind Bilder zu sehen, die aus Geo-Körpern bestehen. Das Bild im Heft muss man mit den Geo-Körpern nachbauen. Wenn man mit dem Heft durch ist, kann man eine schwierigere Stufe machen. Die Mathe-Freiarbeit bekommt von mir 8 von 10 Sternen.

Januar 2009

Fabian

WebQuest - Wir verbrauchen täglich Wasser

Wir, die Klasse 4a, haben am 12.01.09 ein Mathe-WebQuest gestartet. Es ging um Wassersparen und Wasserverbrauchen. Ich hab viel gelernt, zum Beispiel wo man Wasser verbraucht und wie viel Wasser man verbraucht. Wasser verbraucht man zum Beispiel mit der Toilettenspülung, beim Trinken und Kochen, Poolwasser, Autowäsche und noch viel mehr.

Wir hatten auch eine Wochenhausaufgabe, ich musste jeden Abend in den Keller gehen und den Zählerstand der Wasseruhr aufschreiben. Wir haben pro Person in der Woche ca. 500 l verbraucht.

Wie und wo man Wasser sparen kann, weiß ich auch. Man kann Wasser sparen, indem man beim Duschen das Wasser zwischendurch abstellt oder indem man duscht statt zu baden. Beim Baden verbraucht man 3 mal so viel Wasser wie beim Duschen. Man soll auch nur mit ganz voller Waschmaschine waschen.

Am meisten erstaunt hat mich, dass man beim Putzen ganze 8 l Wasser verbraucht. In den USA liegt der Wasserverbrauch bei 295 l pro Tag.

Januar 2009

Melvin

Zuerst wurde die Klasse in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe musste Nachforschungen über Wasserverbrauch und Wasserersparnis erstellen. In jedem Team mussten mindestens zwei Sachaufgaben erfunden und anschließend bei der Präsentation vorgelesen werden. Jede Gruppe bestand aus 4 Kindern. Zwei Kinder saßen zusammen am PC und die beiden anderen Kinder haben in den Büchern nachgeforscht. In den letzten 5 Minuten musste sich die Gruppe wieder zusammen setzen und sich gegenseitig erzählen, was sie in der Stunde geschafft haben. Jede der einzelnen Gruppen hatte eine Wochenhausaufgabe zu erledigen. Die Aufgabe bestand darin, dass wir jeden Tag auf die Wasseruhr sehen mussten und den täglichen Verbrauch in einer Tabelle eintragen sollten. Danach sollten wir uns überlegen, wie wir das Ergebnis der Klasse präsentieren. Zum Schluss sollten wir den Bewertungsbogen in der Gruppe ausfüllen und unsere eigenen Meinungen dazu schreiben.
Januar 2009
Isabel

Klasse 2000

Am Dienstag war Frau Dr. Bentgens bei uns in der Klasse. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und als Erstes haben wir ein Plakat bekommen, auf dem ein Foto mit fröhlichen Menschen war. Dann mussten wir als Gruppe außen um das Plakat Stichpunkte aufschreiben, die uns zu diesem Bild eingefallen sind.
Danach haben wir mit dem Tageslichtprojektor gearbeitet. Wir haben ein Teil von einem Plakat gesehen. Dann hat Frau Dr. Bentgens Stücke, wo Bilder drauf waren, auf die leere Ecke gelegt. Als Letztes Plakatstück kam eine Zigarettenschachtel. Das Bild sollte uns aussagen, dass Rauchen glücklich macht.
Wir haben über das Thema Rauchen gesprochen und haben erfahren, was alles dabei passieren kann, zum Beispiel dass man süchtig werden kann, dass es teuer ist, dass man vom Rauchen Krebs kriegen kann und dass die Zähne gelb werden.
Alle Kinder haben gesagt, dass sie nie rauchen wollen.
Außerdem haben wir darüber gesprochen, wie uns die Werbung auf dem Plakat anlügt, und dass man es nicht glauben soll.
Als Letztes haben wir einen gelben Kreis bekommen, wo jeder aufschreiben konnte, wann er fröhlich ist.

Januar 2009

Mark

 

Wir haben in der Klasse 2000 was übers Rauchen erfahren.
Vom Rauchen kann man auch Lungenkrebs kriegen.
Wenn Leute im Haus rauchen,können sogar die Kinder sterben.Vom Rauchen kriegt man Mundgeruch,gelbe Zähne und die Kleider stinken.Rauchen macht auch süchtig. Wer einmal mit Rauchen anfängt, kann nie mehr aufhören. Im Tabakrauch ist Nikotin,das der Körper braucht, wenn er sich einmal daran gewöhnt hat.Rauchen schmeckt nicht. Bei der ersten Zigarette wird fast allen Leuten übel, ihnen wird schwindlig oder sie bekommen Durchfall. Das sind Zeichen dafür,dass sich der Körper gegen das Gift wehrt.
Januar 2009
Kim

Am Dienstag, den 20.01.2009, war Frau Dr. Bentgens, unsere Gesundheitsförderin, bei uns in der Klasse. Sie hat mit uns über Werbung gesprochen, und dass die Werbefachleute ihre Artikel den Kunden sehr schmackhaft machen. Danach haben wir sehr viel über das Rauchen von Zigaretten gehört. Auch das Thema Alkohol haben wir besprochen. Es war sehr interessant zu hören, was alles passieren kann. Zum Beispiel kann man vom Rauchen Lungenkrebs bekommen und man bekommt gelbe Zähne. Auch die Haut wird hässlich. In einer Zigarette ist Gift, man nennt es Nikotin. Wenn man angefangen hat zu rauchen, kann man nicht so leicht wieder aufhören. Ein Glas Wein oder Bier ist nicht gesundheitsschädlich. Bei zu viel Alkohol kann das Gehirn schrumpfen, man wird gewalttätig. Sogar Organe im Körper werden geschädigt. Im schlimmsten Fall kann man dadurch sterben. Regelmäßiger Alkoholgenuss kann süchtig machen. Alkoholiker haben oft Probleme im Alltag. Sie verlieren ihre Arbeitsplätze und werden oft von ihren Freunden und sogar von ihren Familien verlassen.
Januar 2009
Lea

Alkohol und Rauchen

Rauchen und Alkohol ist giftig für den Körper. Beides zählt zu den Genussmitteln,macht aber krank und abhängig. Raucher können nicht einfach aufhören zu rauchen ,ohne einen körperlichen und physischen Entzug zu machen. Das gilt auch für Alkoholiker. Vom Rauchen bekommt man gelbe Zähne und riecht ständig nach Qualm. Alkohol verändert die Leber und das Leben. Ebenso sehr schrumpft das Gehirn. Menschen, die Alkohol getrunken haben, sind wesensverändert ( lallen,Gleichgewichtsstörung, aggressiv, albern oder schlafen einfach ein).

Januar 2009

Ann-Kathrin

Kerzenwerkstatt

Wir haben im Dezember 2008 eine Kerzenwerkstatt durchgeführt. In dieser Werkstatt ging es um Aufgaben, Geschichten, Gedichte und Quizfragen rund ums Feuer. Wir haben Versuchen mit Kerzen und Teelichtern gemacht. Mir hat am besten der Versuch "Teelichtaufzug" gefallen.

 

Zusätzlich habe ich die Feuerwache 7 in Buchholz besucht. Dort habe ich ein Interview mit den Feuerwehrmännern geführt. Anschließend wurden alle Feuerwehrautos mit Blaulicht auf den Hof gefahren. Ich durfte mich in jedes Auto setzen und wir haben Fotos gemacht. Danach hat mir ein Feuerwehrmann eine Feuerwehrjacke angezogen. Zum Schluss habe ich noch Unterlagen zum Brandschutz bekommen. Ich habe viel über die Feuerwehr gelernt.

 

Die Kerzenwerkstatt war sehr interessant. Wir haben viele Versuche mit Kerzen gemacht. Ich habe auch erfahren, wie gefährlich der Umgang mit Feuer sein kann und wie man sich im Brandfall verhält.

Dezember 2008

Louisa

Wir haben uns mit dem Thema Kerze beschäftigt. Um eine Kerze anzuzünden benötigt man Feuer. Feuer entsteht mit Hilfe eines Streichholzes, das an einer Streichholzschachtel gerieben wird. Der brennbare Stoff, der zum Feuer machen mit Streichhölzern verwendet wird, heißt Phosphor. Feuer ist gefährlich, wenn es außer Kontrolle gerät. Seine Kraft kann viel zerstören. Das Feuer braucht Nahrung, damit es brennen kann. Die Nahrung heißt Sauerstoff. Nimmt man dem Feuer die Nahrung, dann erlischt es.

Dezember 2008

Philipp

Die Kerzenwerkstatt ging vom 01.12.08 bis 18.12.08. In der Werkstatt
haben wir viel über Feuer gelernt und Versuche ausprobiert. Wenn wir
damit fertig waren, mussten wir darüber schreiben. Versuchsaufbau,
Beobachtung und Erklärung mussten in dem Bericht stehen. Wenn jemand
schon fertig war, durfte derjenige noch zusätzlich etwas herausfinden.
Ich fand diese Werkstatt sehr gut und am besten gefiel mir, dass wir ein
Gedicht schreiben mussten und dazu etwas malten.

Dezember 2008

Isabel

Ich habe mit meiner Klasse eine Kerzenwerkstatt gemacht. Wir haben verschiedene Experimente zu dem Thema Kerze, Feuer, Verbrennung und Wachs bearbeitet.
Wir haben erfahren, von wem und wie Streichhölzer erfunden worden sind und vieles über die Geschichte der Kerze.
Außerdem haben wir gelernt, wie man sich bei einem Brand verhalten muss.
Wir haben schöne Gedichte und Geschichten über Feuer gelesen und auch selber geschrieben. Wir konnten Zusatzblätter zum Thema Feuer bearbeiten. Ich habe aufgeschrieben, was ich über Buschfeuer gelesen habe.
Dezember 2008
Mark

In der Werkstatt erfuhren wir etwas über den sicheren Umgang mit Streichhölzern. Man muss es immer vom Körper aus weg über die Reibefläche der Schachtel streichen. Auch über den Vorgänger der Streichhölzer haben wir etwas gehört. Früher hat man Phosphor zum Feuermachen verwendet. Danach haben wir etwas über die Herstellung von Kerzen gelernt. Sie besteht aus zwei Teilen: der Wachsmasse und dem Docht. Anschließend haben wir über die Verbrennung in der Kerzenflamme gesprochen. Sauerstoff ist die Hauptnahrung einer Flamme. Zum Schluss erfuhren wir etwas über das richtige Verhalten im Brandfall.
Ich fand die Kerzen-Werkstatt sehr gut, weil ich viel über dieses Thema erfahren habe. Die vielen Experimente machten mir Riesenspaß.
Dezember 2008
Lea

Zeitungsfrühstück

Die Klassen 4a, 4b und 4c haben eine Woche lang eine Zeitung bekommen. Die Zeitung heißt Rheinische Post. Wir haben uns immer einen Artikel ausgesucht und gesagt, warum wir den Artikel ausgesucht haben. Wir haben den Artikel ins Tagebuch geklebt und dazu geschrieben.

27.November 2008

Sezer

 

 

Lehrer lesen vor

In unserer Schule wurde das Projekt "Lehrer lesen vor" gemacht. Wir als Schüler konnten uns bei den verschiedenen Lehrern in die Liste eintragen und uns von ihnen eine Geschichte vorlesen lassen. Ich hatte mich bei Frau Franz eingetragen. Dort wurde "Harry Potter und der Stein der Weisen" vorgelesen. Es war sehr schön, mal in so einer Gruppe eine Geschichte vorgelesen zu bekommen. Man konnte auch beobachten, wie die anderen Schüler zuhören. Mir hat es sehr gut gefallen.

27.November 2008

Mats

Der kleine grüne Drache.

Es war auf einem Dach ein kleiner grüner Drache. Ein Junge, der Moritz hieß, kam vorbei. Er sagte: „ Wer bist du denn da?" und der Drache antwortete: „Is bin ein Drase". Dann sagte Moritz: „Hab doch keine Angst." und der kleine Drache kam herunter.
Die beiden gingen zu der Oma von Moritz. Als die Oma den Drachen sah, fiel ihr sofort eine Pflaume runter. Sie fragte: „Was ist denn das?". „Is bin es, der kleine Drase" antwortete der kleine Drache. „Du bist doch gar nicht nützlich!" sagte dann die Oma und bat sie ein wenig Kohle zu holen. Aber das ging schief. Als Moritz und der kleine Drache wieder nach oben aus dem Keller ohne Kohle gekommen sind waren sie ganz schwarz. Danach sollten sie Brötchen holen. Weil in der Bäckerei keine Hunden erlaubt waren und bestimmt auch keine Drachen, ging Moritz alleine hinein. Er bekam aber keine Brötchen, weil er nie dran kam. Der kleine grüne Drache ging doch hinein und schrie: „Vier Brötchen aber dalli!". Als sie mit dem Brötchen nach Hause kamen, bat die Oma den Moritz sich die Haare schneiden zu lassen. Beim Schneider haben sie so viel Unsinn gemacht, dass er mit ihnen geschimpft hat. Da wurde es ihnen zu langweilig und sie sind aus dem Geschäft nach Hause gegangen. Der kleine Drache fragte den Moritz „Soll is dir die Haare sneiden?" und er legte los. „Ich mag Zick-Zack Frisuren" sagte der kleine Drache und schnitt so dem Moritz die Haare. Danach der Ziege den Bart und am Ende den Teppich. Die Oma bat sie dann Äpfel zu pflücken. Dabei musste der kleine Drache niesen. Jedes mal wenn er nieste flog Qualm aus seiner Nase und die Äpfel wurden zu Bratäpfeln. Der Duft flog bis zur Oma, die sagte dann zu sich: „Bratäpfel könnte ich auch mal wieder machen." Es gab so viele Bratäpfel, dass die Oma ein Idee hatte. Alle Kinder aus der ganzen Stadt könnten die Bratäpfel haben.
Abends hat die Oma Moritz und dem kleine Drachen ein Buch über die 40 Räuber vorgelesen. Der kleine Drache fragte: „Gibt es denn wirklich Räuber?" Die Oma rief „Ja! Deshalb gibt es auch Nachtwächter"." "Ich will auch ein Nachtwächter sein", sagte der kleine Drache. Er ging auf die Straße und schrie: „Ich bin der neue Nachtwächter!". Mitten in der Nacht - um 4 Uhr ertönte ein Schrei. „Hilfe!" Die Oma ging nach draußen und da sah sie es. Der kleine Drache packte den Postboten, weil er dachte, er sei ein Dieb. Die Oma schrie: „Lass ihn los!". Der kleine Drache ließ ihn los und der Postbote sagte: „Ich bring Ihnen nie wieder eine Zeitung!". Dann sagte die Oma: „Ich lass dich heute noch wegschicken!". Danach saßen der kleine Drache, Moritz und die Oma am Frühstückstisch und aßen Brötchen. Auf einmal schellte es an der Tür. Moritz und der kleine Drache liefen in den Garten und versteckten sich in einem Kastanienbaum. Sie haben beobachtet, wie die Oma sich mit einem Mann unterhalten hat. Der Mann sagte: „Ich habe gehört, dass sie einen Drachen zum Abgeben haben. Ich habe noch einen Käfig frei. Der wird es bei uns gut haben. Ich kaufe ihnen den Drachen ab", sagte der Zoodirektor. Die Oma staunte: „Abkaufen?" Der Zoodirektor antwortete: „Das Wichtigste ist die Nützlichkeit." Aber die Oma antwortete: „Das Wichtigste ist die Liebe".
Der Zoodirektor ging enttäuscht weg. Moritz und der kleine Drache kamen aus ihrem Versteck raus und gingen zusammen mit Oma nach Hause.
25.November 2008
Mark

 

Fensterbilder

Vor einigen Tagen haben wir in der Schule Fensterbilder gebastelt. Als
Material brauchten wir ein schwarzes Stück DIN A 4 Pappe, buntes
Transparentpapier, Schere und Kleber.

Zuerst nimmt man die schwarze Pappe und malt mit einem Bleistift ein
Motiv drauf. Dann zeichnet man nochmals um das Motiv herum und schneidet
das innere Motiv aus, damit man es mit Transparentpapier auskleben kann.
Den Hintergrund des Motives kann man dann noch mit einer anderen
Transparentpapierfarbe auskleben.

Jetzt ist das Fensterbild fertig.

25.November 2008

Isabel

 

Vor ungefähr einer Woche hat unsere Klasse Fensterbilder gebastelt. Wir haben sie an einem
Klassenzimmerfenster aufgehängt. Es sieht sehr schön aus!


ANLEITUNG FÜR DIE FENSTERBILDER


Du brauchst ein Stück schwarze Pappe. Auf die schwarze Pappe malst du zum Beispiel
eine Kerze, ein Pferd, .... usw.

Aber aufgepasst: Du musst alle Striche doppelt malen, sonst geht es kaputt. Außerdem musst du einen Rand malen. Du musst gucken, dass der Gegenstand am Rand befestigt ist. Wenn das fertig ist, schneidest du alles aus, außer die doppelt gemalten Streifen. So, wenn dein Bild nun fertig ist, kannst du verschiedenes Transparentpapier dahinter kleben. Nun kannst du es an das Fenster hängen!!!!!!!!!!!

25.November 2008
Von: Sophie L.

 

Martinszug

Heute war der Martinszug. Ganz vorne war Sankt Martin auf seinem Pferd. Danach die Klassen und die Kapellen. Als der Zug zu Ende war, haben vier Kinder aus den vierten Klassen was vorgelesen. Danach haben wir ein großes Feuer gemacht, es war ungefähr vier Meter hoch. Danach kam die Feuerwehr und hat das Feuer gelöscht. Danach wurde alles abgebaut. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch das Bonbonsammeln. Am nächsten Tag hatten alle erst um 9.00 Uhr Schule.

5.November 2008

Philipp

Der Trödelmarkt

Am Samstag, den 2o.09.2008, war in unserer Schule ein Trödelmarkt. Der Trödelmarkt fand auf unserem Schulhof statt. Viele Leute mit ihren Kindern besuchten den Trödelmarkt. Verschiedene Dinge wurden angeboten,
wie Spielzeug, Anziehsachen, Schaukelpferde, Fahrräder usw. Für Getränke und Speisen wurde auch gesorgt. Einige Mütter hatten Kuchen gebacken oder einen Salat gemacht. Es gab auch erfrischende Getränke und Kaffee. Ebenso gab es eine Tombola, bei der jedes Los ein Gewinn war. Durch den
Verkauf der Lose sollen die Tischtennisplatten repariert werden. Es war ein gelungener Tag, denn das Wetter war prima und um so mehr machte das Verkaufen Spaß. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder einen Trödelmarkt in unserer Schule gibt.
23.September 2008
Isabel

Trödelmarkt

Bei einem Trödelmarkt stehen einige Leute hinter Ständen und verkaufen. Zum Beispiel: zu kleine Anziehsachen, Spiele, Schuhe usw.
Natürlich sind auch Leute da, die nur etwas kaufen wollen oder etwas suchen und hoffen, dass sie diesen Gegenstand finden werden.
Wo ein Trödelmarkt nun stattfindet, ist vollkommen egal.
Am Samstag war ein Trödelmarkt ganz in der Nähe und zwar auf dem Pausenhof der GGS Albert-Schweitzer.
Es gab zusätzlich eine Tombola, einen Waffelstand und eine Cafeteria.
23.September 2008
Sophie L.

Tag des offenen Denkmals

Am Sonntag, dem 14. September, fand in ganz Duisburg der Tag des offenen Denkmals statt. Viele Denkmäler, Kirchen, Museen und alte Gebäude hatten offen. In Huckingen konnte man den Steinhof besichtigen und vieles erfahren. Die Kinder aus der Klasse 4a der Albert-Schweitzer Schule hatten ein Quiz über Huckingen vorbereitet. Zur Hilfe hatten sie einige Plakate gestaltet. Viele Kinder hatten die Fragen richtig beantwortet.
Als Belohnung gab es tolle Preise. Wir Kinder aus der 4a hatten uns
stündlich an unserem Stand abgewechselt. So dauerte der Tag für keinen zu lange.
23.September 2008
Lea

Tag der offenen Tür

Am Tag der offenen Tür können Familien mit ihren Kindern die Schule besichtigen.Sie können die Klassen sehen, Lehrer kennen lernen und sehen wie Schulklassen gestaltet sind. An unserem Tag der offenen Tür gab es auch eine Cafeteria mit Kuchen und Getränken. Wir Kinder wurden in Gruppen aufgeteilt und haben z.B den Besuchern gezeigt, wo sie finden,
was sie suchen, oder eine Schulführung gemacht. Ich war für das Basteln mit Kindern da. Es hat viel Spaß gemacht.
23.September 2008
Ann-Kathrin

Tag der Schulanfänger

Kinder aus der vierten Klasse haben den Schulanfängern 2009 eine Überraschung gemacht. Jedes Kind aus der vierten Klasse hat beim Basteln und bei der Raupe geholfen. Die Fremdenführer haben den Eltern gezeigt, wie die Schule aussieht, damit sie sich entscheiden können, ob ihr Kind auf diese Schule gehen möchte. Die Fremdenführer und die, die bei anderen Sachen geholfen haben, hatten alle ein Albert-Schweizer T-Shirt an. Jedes Kind hatte außerdem ein Namensschild. Es gab eine Cafeteria, wo die Kinder sich einen Lutscher umsonst holen konnten. Manche Kinder haben auch noch eine Stunde länger gearbeitet, weil sie Spaß gehabt haben.
23.September 2008
Kyra

Die Zahnfee

Am Mittwoch,dem 10.September, hat uns die Zahnfee besucht. Sie hat viele Dinge mitgebracht, zum Beispiel Zahnseide mit Pfefferminz Geschmack, sehr dicke Zahnseide, einen Zahnbecher, eine Zahnbürste, eine Zahnbürste für Behinderte und noch vieles mehr. Nachdem sie uns alles gezeigt hatte, haben wir uns die Zähne geputzt. Leider ist sie danach schon wieder gegangen.
23.September 2008
Joey

Kunstwerkstatt

Die Klasse 4a hat eine Kunstwerkstatt gemacht.
Jedes Kind hat die Blätter in seiner weißen Mappe.
Fast alle Blätter sind Aufgaben zum Malen mit
Wasserfarbe. Zum Beispiel Rot kämpft mit Blau oder man musste
ein Bild malen,wo nur die 2 Komplimentärfarben
drauf sind. All das und noch viel mehr mussten
wir machen. Wir haben die 3 Grundfarben,
die Mischfarben und den Farbkreis kennen
gelernt. Es hat mir und meiner Klasse bestimmt
viel Spaß gemacht.

23.September 2008
Mats

Unsere Umweltstunde

Heute war eine Frau vom Umweltschutz bei uns.

Zuerst haben wir ein Ratespiel gespielt. Es gab zwei Gruppen, die jeweils einen aus ihren Gruppen aussuchen mussten. Es waren Miryam und Philipp. Miryam war als Erste an der Reihe. Sie hat 35 Sekunden gebraucht, um 5 Begriffe zu raten, die die Übrigen aus ihrer Gruppe vorgemacht haben. Dann war Philipp dran. Er hat nur 31 Sekunden gebraucht und hat damit den Rekord gebrochen.

Danach haben wir ein Experiment gemacht. Wir wollten eine Lampe anmachen. Kim hat Wasser in einen Behälter gekippt und wir haben ein Feuer gemacht und es unter den Behälter geschoben. Jetzt mussten wir warten, bis das Wasser angefangen hat zu kochen.

Der Wasserdampf von dem Wasser hat ein Rad angetrieben, das dann einen Dynamo angetrieben hat und der Strom aus dem Dynamo hat die Lampe angemacht. Wir haben alles in unser Tagebuch gemalt.

Schließlich haben wir besprochen, wie man Strom bekommen kann. Man kann Strom mit Sonne, Wind, und Wasser erzeugen.

Zuletzt haben wir ein Auto mit Licht fahren lassen, indem wir das Licht auf eine Solarzelle gehalten haben, die auf einem kleinen Auto befestigt war.

Dann haben wir uns von der Frau verabschiedet.

 

11.September 2008

Philipp

Konzert für Frau Evers

Zuerst hat Frau Brüninghaus uns in Gruppen aufgeteilt. Wir sollten unsere Nationalhymne üben und uns etwas dazu ausdenken. Wir mussten üben, üben, üben.

Und dann war der große Tag, als wir alles Frau Evers vorgeführt haben.

 

Sebastian, Luca, Mark, Dennis und Alex haben aus der deutschen Hymne einen Rap gemacht.

 

 

Kyra, Isabel, Ann-Kathrin und Kerima haben Pantomime gemacht.

Sophie, Kim, und Fabian haben gesungen. Es war sehr mutig zu dritt zu singen, ohne zu lachen.

Lea, Sophie, Aylin, Gina und ich haben mit Tüchern getanzt und gesungen.

Melvin, Sezer, Mats und Melvin haben mit Instrumenten gearbeitet. Obwohl Melvin ein kaputtes Bein hatte, konnte er Gitarre spielen. Philipp hat Xylophon gespielt, Sezer und Mats haben gesungen.

Am Schluss hat Frau Evers sich sehr, sehr gefreut und wir alle auch.
Frau Brüninghaus hatte eine sehr gute Idee und das Beste war, wir haben über keinen gelacht.

11.September 2008

Milena

Wie ein Klassenrat funktioniert

Zuerst setzen sich alle Kinder in einen Kreis. Das machen wir immer donnerstags. Dann kann es los gehen:

 

Der Vorsitzende setzt sich als Einziger auf einen Stuhl, damit ihn alle gut sehen können. Er sucht sich einen Protokollführer aus, der sich Stichpunkte aufschreibt, um zu Hause das Protokoll schreiben zu können. Dann eröffnet er den Klassenrat und liest das Protokoll vor.

 

Er liest dann der Reihe nach die Kinder vor, die ihm einen Zettel mit einem Beitrag gegeben haben. Wenn eine Beschwerde kommt, wird sie natürlich geregelt. Am Ende sagt er allen:„ Auf Wiedersehen.“, und schließt den Klassenrat. Beim nächsten Mal ist der Protokollführer der Vorsitzende.

11.September 2008

Sophie

 

Jeden Donnerstag setzt sich der Klassenrat zu einer Besprechung zusammen. Dazu setzen wir uns im Kreis auf den Boden. Der Vorsitzende sitzt auf einem Stuhl und sucht einen Protokollführer aus.

Dann eröffnet er die Besprechung und trägt das Protokoll vor. Anschließend liest er die Wünsche und Beschwerden vor. Diese werden sofort besprochen und geklärt. Wenn Kinder Vorschläge haben, wird abgestimmt. Zum Schluss schließt der Vorsitzende das Gespräch. Zu Hause muss nun der Protokollführer das Protokoll schreiben.

11. September 2008 

Lea

 

Linksabbiegen

Als 1. kam eine Polizistin in die Schule. In der Klasse hat sie eine Kreuzung an die Tafel gemalt. Die 8 Punkte haben wir auch wiederholt.

Dann haben wir die Fahrräder geholt. Die Polizistin hat nochmal alle Räder nachgeguckt. 2 Kinder konnten nicht mitmachen. Sie hatten kein verkehrssicheres Fahrrad.

Danach haben die anderen Kinder ihre Räder zum Übungsplatz geschoben. Als alle da waren, hat die Polizistin Miryam aufgerufen. Sie musste die 8 Punkte vormachen. Als sie fertig war, mussten die anderen und sie selbst es wiederholen. Als alle fertig waren, mussten sie die Fahrräder wieder zurück schieben und abschließen. Nachdem alle Fahrräder standen, ist die Polizistin nochmal kurz in die Klasse gegangen und hat gesagt, dass wir alle das ganz gut gemacht haben.

25.August 2008 

von Miryam

Unsere Klassensprecherwahl

 

Heute haben wir in unserer Klasse den Klassensprecher gewählt. Es haben sich 6 Kandidaten gemeldet, 3 Jungs und 3 Mädchen. Jeder Kandidat hat gesagt, wieso er Klassensprecher werden will.

Danach haben wir eine Wahlkabine aus Tonis gebaut. Jeder aus unserer Klasse hat einen von den Kandidaten gewählt. Danach hat jedes Kind den Wahlzettel in eine Dose getan.

Isabel und Ann-Katrin haben die Zettel vorgelesen und Striche bei dem Namen gemacht, der da drauf stand. Klassensprecherin wurde Sophie L. Für den Vertreter haben wir das Ganze wiederholt. Stellvertretender Klassensprecher wurde Melvin.

14.August 2008

Mark