Die Bärenklasse im 3.Schuljahr

Zirkusabenteuer

In der vorigen Woche waren wir mit fünf Klassen in der Zirkusjugendherberge in Hinsbeck. Was die Kinder dort erlebt und gelernt haben, berichten sie hier. In den nächsten Tagen werde ich die Texte der Kinder online stellen.

Alle Fotos darf ich mit freundlicher Genehmigung des Fotografen Frank Hohnen auf der Seite veröffentlichen.
Die Foto-CD mit allen 650 Fotos kann man käuflich erwerben unter
www.digiman.de

Juni 2008

Zirkusgeschichten

 

Am Montag brachte mich mein Vater um 9:45 Uhr zur Schule. Von da aus fuhren wir mit zwei Bussen zur Jugendherberge nach Hinsbeck, wo wir eine Woche blieben. Es fuhren fünf Klassen aus unserer Schule. Als wir ankamen marschierten wir sofort zum Spielplatz, da unsere Zimmer noch nicht sauber waren. Danach aßen wir zu Mittag und gingen anschließend auf unsere Zimmer. Wir bezogen unsere Betten und packten die Koffer aus. Ich war mit sieben Mädchen auf einem Zimmer. Nun gingen alle Kinder und Lehrer zum Zirkuszelt wo uns alles vorgestellt wurde. Jetzt mussten wir uns für eine Gruppe entscheiden. Ich ging zu den Jongleuren. Sofort begannen wir mit den Übungen. Abends trafen wir uns alle wieder beim Essen. Das Essen war eigentlich ganz lecker. Nach den Zirkusstunden hatten wir Freizeit. Einmal gingen wir schwimmen, zum Spielplatz und Eis essen. Wir durften auch in den Aufenthaltsraum wo wir unsere Einladungen für die Galavorstellung schrieben. Dort spielten wir auch Gesellschaftsspiele. An zwei Abenden schauten wir auch Fußball und einmal machten wir eine Nachtwanderung. Einige Kinder hatten Heimweh und einige einen Magen-Darm-Virus. Samstag Vormittag kamen unsere Eltern zur Galavorstellung und nahmen uns anschließend mit nach Hause.

Lea

 

Im Schullandheim war ich Akrobatin. Wir haben viel gelernt. Wir waren auf einem 1,80 Meter hohen Schwebebalken und der war nur 5 Zentimeter breit. Ich musste rückwärts durch einen Ring gehen. Es war sehr schwer. Am meisten hat mir die Vorstellung Spaß gemacht. Ich musste Hola-Hoop tanzen. Am Ende der Vorstellung mussten wir ein Seidenröschen werfen und uns verbeugen. Danach mussten wir leider Abschied nehmen und gehen, aber es hat Spaß gemacht.

Ann-Kathrin

 

Ich war mit meiner Klasse in der Jugendherberge in Hinsbeck. Wir haben zuerst die Taschen hoch gebracht und dann sind wir ins große Zirkuszelt gegangen. Dort hat Patrick erklärt, was wir alles machen können. Ich habe Akrobatik genommen. Danach sind wir essen gegangen. Das Essen war lecker. Dann mussten wir wieder ins Zelt kommen. Bei Kim hatten wir Unterricht. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ein, zwei Tage vor der Aufführung haben wir uns „The crazy Koalas“ genannt. Dann kam der große Tag. Wir waren alle ganz aufgeregt. Ich musste in einer Bodenpyramide mitmachen und ich war im 6er-Zug dabei und bei den Klammeräffchen. Auf jeden Fall hat es großen Spaß gemacht.

Miryam

 

Wir haben für ein Zirkusprojekt geübt. Unser Leiter war Patrik. Bei der Vorstellung kamen zuerst die Akrobaten dran. Danach die Fakire und Jongleure. Zuletzt die Zauberer. Danach war Pause. Nach der Pause waren die Hochstapler dran. Danach die Einradfahrer. Danach wieder die Fakire. Am Schluss war das Finale. Im Finale werden die Eltern mit Rosen beworfen.

Alex

 

Ich und Louisa waren die einzigen aus der Klasse, die bei den Zauberern waren. Unsere Gruppe hieß „Zauberkids“ und „The crazy Rolls“. Auf den Rollen musste ich rückwärts laufen. Bei den Fakiren musste man über Nägel und Scherben laufen und Feuer spucken. Am witzigsten waren die Clowns.

Milena

 

In der Zirkusjugendherberge waren wir Jongleure. Wir hießen "Die Jongo-Kids". Wir haben Teller auf Holzstäben jongliert. Als sich bei allen Jongo-Kids die Teller gedreht haben, führten wir die drehenden Teller unter unseren Beinen durch. Danach jonglierten wir die Teller, die immer noch drehten, um unseren Körper. Die Kinder verabschiedeten sich mit drehenden Tellern auf dem Zeigefinger und mit einer Standwaage.

Sebastian und Luca

Clowns sind Leute, die das Publikum zum Lachen bringen. Die Clowns ziehen sich komisch an und malen sich lustig an. Ich war Clown in der Jugendherberge. Ich musste viel trainieren und mich anstrengen. Bis zur Generalprobe, da lief das ganze Programm von vorn bis hinten durch. Das war die letzte Probe vor der Vorstellung, da wo alle Eltern zuschauen. Bei der Vorstellung hat alles geklappt. Das Ende war wundervoll. Wir haben alle Rosen auf die Zuschauer geworfen, mein Papa hat zwei Rosen gefangen. Dann sind wir alle nach Hause gefahren.

Mats

Ich war in der Gruppe bei den Zauberkids. Mit Milena und Vivien habe ich einen Seiltrick vorgeführt. Anschließend haben sich Louisa und Sina in eine Zauberkiste gesetzt. Milena und ich haben Speere in die Kiste gestochen und später wieder herausgezogen. Die Kiste wurde geöffnet und die beiden kamen heil heraus.

Da ich am Fuß und Daumen verletzt war, konnte ich nicht viel vorführen, war aber noch bei den Crazy-Rolls dabei. Da musste ich mich in eine große Rolle legen und die anderen Kinder bildeten eine Pyramide.

Louisa

In der Jugendherberge war ich Akrobatin und in dem Zirkuszelt waren es jeden Tag mindestens 31 Grad Celsius. Bei dieser Hitze mussten wir Hola-Hoop tanzen, Bodenpyramiden bauen und über einen Schwebebalken laufen. Wir hatten vier Tage Zeit zum Üben und zwar von Montag bis Freitag. Am Samstag war die Gala-Vorstellung. Es gab auch noch Feuer-Tempo-Action, Zauberer und Jongleure.

Sophie L.

Ich bin in die Zirkusjugendherberge gefahren und war bei den Fakiren und bei Feuer-Tempo-Action. Da sind wir durch Feuerreifen gesprungen, haben Feuer geschluckt und gespuckt. Als Erstes mussten wir Vertrauensübungen machen. Wenn wir mit den Proben fertig waren, war es schon meistens Abend. Dann haben wir Fußball geguckt. Aber nur die Deutschlandspiele. Deutschland hat 3:2 gegen Portugal gespielt und 1:0 gegen Österreich.

Dennis

30.März

Steinzeitgeschichten

 

Wie die Steinzeitmenschen Feuer gemacht haben

Man braucht einen Feuerstein und einen Markasit, Zunder, Tannenzapfen, Birkenrinde, Rohrkolbensamen, Heu und Holz.

So wird es gemacht:

Mit einem Feuersteinschaber schabt man Fasern vom Zunderpilz ab. Man legt die Fasern auf ein kleines Häufchen. Danach schlägt man den Feuerstein und den Markasit zusammen, bis Funken sprühen. Die Funken fallen auf den Zunder, so dass er anfängt zu glimmen. Rauch steigt auf. Darauf wickelt man den Zunder in Rohrkolbensamen und fügt Birkenrinde hinzu. Dabei muss man pusten bis eine Flamme entsteht. Zum Schluss schichtet man Holz zeltartig darum.

Christian

 

 

 

Wohnen in der Steinzeit

Die Steinzeitmenschen lebten in Zelten. Sie zogen fast jeden Tag weiter und nahmen ihre Sachen mit, Zelt, Fell und Waffen. Die Sachen, die sie sonst noch brauchten, holten sie sich in ihrem nächsten Lager.

Joey

 

Die Steinzeitmenschen lebten in Zelten aus Knochen und Tierhäuten oder in Höhlen.

 

 

 

Louisa

Waffen

In der Steinzeit hat man verschiedene Waffen zur Jagd benutzt. Die erste Waffe war eine lange Lanze aus Holz. Der Nachteil war, dass man nah an das Tier heran musste. Später entwickelte man den Speer. Mit dieser Waffe konnte man aus einer Entfernung von 50 m werfen. Danach entwickelte man den Schleuderspeer. Mit ihm konnte man aus 80 m Entfernung ein Tier erlegen.

Gina

 

Steinzeitkleidung

Die Herstellung von Leder erfordert drei Arbeitsgänge. Das Fell wird zuerst gereinigt und durch Kämmen enthaart, dann gegerbt, um es haltbar zu machen, und schließlich verziert mund behandelt, dass es die richtige Dicke hat und nicht austrocknet.

Joey

 

Die Steinzeitmenschen hatten Tierfell als Kleidung. Die Kleidung schützte sie vor der Kälte.

Kim

 

Die Steinzeitmenschen haben zuerst einen Stier getötet. Sie haben ihn zerlegt. Das Fell haben sie mit Feuersteinschabern abgeschabt. Danach mussten die Frauen es mit den Zähnen vorkauen. Deshalb hatten die Frauen stumpfe Zähne. Danach haben sie es in Pisse gelegt.

 

Louisa

 

Nahrung

Die Steinzeitmenschen waren Jäger und Sammler. Sie ernährten sich von den erlegten Tieren und von essbaren Pflanzen und Früchten.

Philipp

 

Um Mehl zu mahlen musste man zwei Steine nehmen. Auf den einen Stein musste man die Körner legen. Mit dem anderen Stein musste man die Körner zermahlen. Dann hat man ein bisschen Mehl gehabt.

Sophie R.

 

Schmuck

Die Steinzeitmenschen haben Schmuck aus Zähnen, Krallen, Knochen, Steinen und Muscheln gemacht. Manchmal auch aus Hornissenkörpern. Manche sollten magische Kräfte haben.

Esra

Musik

Die Steinzeitmenschen haben auch Musik gemacht, zum Beispiel mit Rasseln, Trommeln und Horn. Die Rasseln bestanden aus Muscheln und Lederbändern, die Trommeln aus Leder und Holzrahmen, das Horn aus Stierhörnern.

Lea

 

Der Glaube

Es gab einen Schamanen als Medizinmann und Zauberer. Er rief Hilfsgeister an. Schamanen besaßen die Fähigkeit, zwischen den Welten zu wandern, Kranke zu heilen und mit den Geistern der Toten zu sprechen.

Philipp

 

13.Februar

Eine Steinzeitgeschichte

Die Jagd

Meruti geht heute mit seinem Vater auf die Jagd. Er ist schon ganz aufgeregt. Er zappelt ganz aufgeregt herum. Seine Schwester Minu winkt ihnen zum Abschied hinterher. Dann muss Minu ihrer Mutter beim Kochen helfen. In der Zwischenzeit sehen Meruti und sein Vater ein Pferd am Bach trinken. Merutis Vater zeigt ihm, wie man den Speer wirft. Meruti macht es nach und trifft sogar. "Super", sagt sein Vater, "das war ein Spitzenwurf." Meruti ist stolz auf sich und als er zuhause ankommt, klatschen Minu und seine Mutter. Sie sind auch stolz auf ihn. Minu fragt:"Wie hast du das hingekriegt?" Meruti antwortet:"Ich habe nur Vater nachgemacht und zu meinem Glück habe ich getroffen."

Sophie L.

8.Februar 2008

Experiment Nr.3

Ich habe am Versuchetag die Nr.3 noch gemacht. Dafür brauchte man einen Föhn und einen Pingpongball. Man musste den Pingpongball auf den Föhn legen. Dann musste man den Föhn anmachen und schön den Föhn unter den Pingpongball halten, dass er schön oben bleibt. Er bleibt oben, weil die Luft, die aus dem Föhn herauskommt, den Pingpongball oben hält.

Dennis

23.Januar 2008

 Versuchetag

Am Freitag war Versuchetag mit der Frau Hellmann. Als erstes sind wir in den Musikraum gegangen. Da gab es elf Experimente. Ich habe als erstes Experiment Nr.1 gemacht. Dafür brauchte man einen Holzstab und eine Zeitung. Dann sollte man den Holzstab auf den Tisch legen. Danach musste man die Zeitung auf den Holzstab legen. Zuletzt musste man auf den Holzstab draufhauen. Ich und Mark dachten, die Zeitung würde hoch fliegen, aber der Holzstab ist kaputt gegangen. Danach haben ich und Mark Experiment Nr.2 gemacht. Da konnte man eine Knalltüte falten.

von:Dennis

27.November 2007

Unser Besuch im Filmmuseum

Kostüme

 

Wir waren im Filmmuseum. Da gab es viele Kostüme. Unter anderem auch vier besondere. Eins soll Dracula darstellen. Die anderen waren zwei Prinzessinnen und ein Kaiser von China.

 

Bei dem Dracula war es so: Er war zu klein, deswegen musste er riesige Holzschuhe anziehen. Aber die Frau, die neben Dracula herlaufen musste, war immer noch zu groß. Deswegen mussten sie einen Graben ziehen, wo die Frau durchlaufen musste.

 

Bei der Prinzessin ging es so zu: Die Prinzessin war zu dick für das Kostüm. Deshalb wurde ihr immer wieder Plastikfolie um die Arme und Beine gewickelt. Sie musste Diät machen und abnehmen. Als sie dann endlich schlank war, war ihr Gesicht aber noch zu dick. Deswegen wurden ihr zu guter Letzt alle vier Backenzähne gezogen.

 

So war es bei dem Kaiser von China: Er musste ein Kostüm von 15 Kilo tragen. Das war wohl nicht so einfach, mit so einem schweren Kostüm so schnell zu tanzen. Denn er musste auch noch eine Krone von mindestens fünf bis sechs Kilo tragen.

 

Sophie L.

Räuber Hotzenplotz ud Graf Dracula
Räuber Hotzenplotz ud Graf Dracula
Kaiser und Prinzessin
Kaiser und Prinzessin

Erlebnis im Filmmuseum

 

Wir haben uns in einer Reihe aufgestellt und gingen einzeln in einen Raum. Dort wurden die Vorhänge zugezogen, damit es dunkel ist. Dann musste ich mich vor eine Wand stellen. Es erschien ein Blitz. Ich ging von der Wand weg und mein Schattenbild erschien auf der weißen Wand.

 

Louisa

 Besuch im Filmmuseum

 

Wir waren im Filmmuseum. Dorthin mussten wir einen Schuhkarton ohne Löcher mitnehmen. Wir haben dort die erste Kamera gebastelt. Wir brauchten: schwarze Farbe, Tesafilm, den Schuhkarton, weißes Transparentpapier und so etwas wie einen Korkenzieher. Den Schuhkarton malt man von innen schwarz an. Dann nimmt man das Transparentpapier und klebt es an dem Schuhkarton fest. Auf der Rückseite des Schuhkartons sticht man mit dem Korkenzieher ein Loch. Dann muss man nur noch durch das Transparentpapier gucken, ans Licht halten und dann sieht man ganz viele Punkte.

 

Miryam

Workshop
Workshop
Camera Obscura
Camera Obscura

Die Bluebox

 

Die Bluebox besteht aus einer weißen Wand und einer Kamera. Hält man sich einen blauen Kreis auf den Bauch, dann sieht es aus, als hätte man ein Loch im Bauch. Die Bluebox funktioniert nur, wenn ein anderer Film überspielt wird. Die blaue Farbe wird vom anderen Film überdeckt. Die Bluebox gibt es auch in grün. Dann heißt sie Greenbox.

 

Christian

Der Kopf als Spielball
Der Kopf als Spielball
Der Trick
Der Trick

Im Filmmuseum

 

Als wir angekommen sind beim Filmmuseum, hat Matthias uns gesagt, wir sollen unsere Taschen in den Keller stellen. Dann hat er uns rumgeführt. Zuerst hat er uns die Kostüme von den Schauspielern gezeigt. Danach hat er uns ein ganz altes Kino gezeigt. Das Kino war in New York. Später sind wir nach oben gegangen. Und da war ein kleiner Fernseher. Matthias hat den Fernseher angemacht. Da war ein Eismonster. Das Eismonster hat einen Menschen gegessen. Am Schluss hat das Eismonster den Menschen ausgespuckt. Das fand ich am besten.

 

Sebastian.

Zeichentrickfilm
Zeichentrickfilm

Tuspo Huckingen gegen TS Rahm

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TS Rahm hat den Anstoß.TS Rahm lässt sich den Ball jetzt schon abnehmen, aber das war ein Faulspiel von Tuspo. Freistoß Rahm. Der Ball fliegt über den Torwart - Tor, 1:0 Rahm. Anstoß Tuspo. Jan dribbelt bis zum Strafraum. Er schießt über den Torwart. TOOOR, 1:1. Anstoß Rahm. Florian dribbelt zum eigenen Torwart. Hinter ihm steht ein Gegenspieler. Er soll ins Aus schießen, aber er probiert, den Stürmer auszudribbeln. Aber der Gegenspieler nimmt ihm den Ball ab. Er schießt ein Tor, 2:1 für Rahm. Anstoß Tuspo. Karim dribbelt zur Eckfahne. Er flankt auf Jan. Jan köpft ins Tor. Alle schreien TOOOOOOOOR, OLE, OLE, OLE. 2:2. Anstoß Rahm. Rahm lässt sich den Ball abnehmen. Diesmal kein Faul. Jetzt dribbelt Karim in den Strafraum. Er schießt aufs Tor. Der Ball prallt am Torwart ab. Louis schießt nach. TOOOOOOOOOOR, OLE, OLE, OLE, OLE, OLE, OLE, OLE, OLE. 3:2 Tuspo. In dem Moment pfeift der Schiri ab. ENDE.Tuspo gewinnt 3:2.

 

Autoren:Melvin,Joey

Auf dem Fahrradparcour

Wir waren auf einem Fahrradparcour. Da haben wir gelernt, wie man auf die Verkehrsschilder

achtet und was sie bedeuten. Dabei sind wir Rad gefahren. Da gab es richtige Ampeln und Verkehrsschilder, sogar einen richtigen Kreisverkehr. Hinterher waren wir eine halbe Stunden auf dem Spielplatz. Danach sind wir mit der Bahn zurückgefahren. Danach hatten wir Schule aus.

Sophie und Kerima

Mein Körper gehört mir

Ein Mädchen spielte Fußball. Der Ball knallte an ein Auto. Der Mann im Auto

hat das Mädchen gerufen. Der Mann hat ihr den Penis gezeigt. Das Mädchen hat laut nnnnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnn

geschrien und ist zum Hausmeister gerannt. Sie sind mit den Eltern zur Polizei gegangen.

Autoren: Melvin,Mark

29.August 2007

Unser Ausflug in die Bäckerei

 

Wir sind von der Schule aus zur Bushaltestelle gelaufen. Als der Bus kam, sind wir eingestiegen und haben uns einen Sitzplatz gesucht. Wir sind eine halbe Stunde gefahren. Dann waren wir da. Der Führer von der Bäckerei hat uns in einen Raum geführt, wo wir unsere Sachen abstellen konnten. Danach sind wir in einen Raum gegangen, wo das Brot hergestellt wird. Er hat uns erst einmal die Maschinen gezeigt. Dann sind wir in den Kühlraum gegangen. Da lagen Teigbrezel und Brötchen im Regal. Anschließend durften wir auf einem großen Tisch selbst Teigsachen kneten. Ich habe einen Brezel, eine Schnecke und einen Weckmann gemacht. Danach sind wir mit dem Bus wieder nach Hause gefahren.

Louisa

 

24.August 2007

Keimversuche

 

Ich habe 4 Schalen mit Watte ausgelegt und darauf die Getreidekörner.

Die 1. Schale habe ich in den Kühlschrank getan und gegossen.

Die 2. Schale habe ich in den Küchenschrank getan und gegossen,

die 3. Schale auf die Fensterbank und gegossen,

die 4. Schale auf die Fensterbank und nicht gegossen.

 

Die Getreidekörner von 1 und 4 haben sich nicht verändert.

 

In der Schale 2 hat sich jeden Tag etwas verändert. Man konnte sehen, wie sich Keime gebildet haben. Jeden Tag sind die Keime länger geworden. Die Farbe von den Keimen ist unten weiß und oben gelb.

 

Bei Schale 3 war es fast so wie bei Schale 2. Nur die Farbe der Keime ist nicht weiß, sondern saftig grün. Die Keime sind ganz lang. Es sieht aus wie Gras.

 

Getreidekörner brauchen Licht, Wärme und Wasser zum Wachsen.

Sebastian

 

So sehen zukünftige Drittklässler aus.

Auf dem Ausflug zum Ketteler-Hof lassen wir das 2.Schuljahr ausklingen.

Alle freuen sich auf die Ferien, aber auch auf Klasse 3.